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Solidarität und Vernunft - Wichtige Waffen im Kampf gegen das Corona Virus

Ein mächtiger Gegner

Wir befinden uns in einer historisch, nie da gewesenen Krise und der Ernst der Lage wird hoffentlich auch dem Letzten bewusst. Das Virus ist ein mächtiger unsichtbarer Feind, der sich gegen die gesamte Menschheit richtet. Schon jetzt hat er viele Menschen krank gemacht und umgebracht. So lange es uns nicht gelingt, es abzukapseln und mit medizinischen Waffen zu zerstören, werden weiterhin Menschen sterben. Auch Wirtschaft und Wohlstand  erleiden schwere Schäden.

Weltweit arbeiten wissenschaftliche Labore rund um die Uhr, um Testverfahren und wirksame Medikamente zu finden. Diese Art von Forschung kann uns aber nicht von heute auf morgen helfen. Sie benötigt viel Zeit für die Entwicklung und Erprobung neuer Produkte. Würden die bisher gesetzlich vorgeschrieben Entwicklungsschritte eingehalten, kämen wir auf ungefähr 5 Jahre bis zur Anwendung. Lediglich mit weit reichenden Ausnahmegenehmigungen ist es denkbar, dass geeignete Präparate schneller zur Verfügung stehen. In Zeiten größter Not wird dies von Seiten der Politik ermöglicht.

Aktuell werden Corona erkrankte Patienten mit medizinischen Maßnahmen versorgt, die lediglich darauf abzielen, die Auswirkungen von COVID 19 erträglicher zu machen. Einzig und allein das Immunsystem jedes infizierten Menschen gewinnt oder verliert den Kampf gegen das Virus. Während die Niederlage mit dem Tod endet, stellt sich bei positivem Ausgang wahrscheinlich eine Immunität gegen das Virus ein. Das bedeutet: Der Betroffene erkrankt kein zweites Mal an demselben Virus.

Die Krankheitszeichen, die sich durch das Virus einstellen, variieren sehr stark. So gibt es infizierte Menschen, die kaum etwas spüren oder wenig belastende Symptome haben. Bei anderen hingegen kommt es zu gravierenden Auswirkungen und bei ca. 1 %,  in anderen Ländern sogar bis zu 6% (Italien,  Spanien, England), zu einem tödlichen Ausgang.

 

Das Virus greift alle Altersgruppen an

Wenn mehr alte als junge Menschen an dem Virus versterben, steht dies nicht vorrangig im Einklang mit den Lebensjahren. Allerdings folgt das Alter unserer biologischen Uhr, deren Ablauf stets mit dem Tod endet. Die allgemeine Sterberate steigt bereits nach dem 55ten Lebensjahr überproportional und erhöht sich nach dem 75ten Lebensjahr dramatisch. Die Menschen sterben jedoch nicht an ihrem Lebensalter, sondern an Krankheiten, die sich im Alter zunehmend einstellen. Bei alten Menschen trifft das Virus somit auf Abwehrschwächen durch Vorerkrankungen, die das Überleben erschweren. Aber auch bei jüngeren Menschen kann dem Immunsystem bereits die notwendige Abwehrkraft fehlen, um sich erfolgreich gegen das Virus durchzusetzen. Deshalb finden wir in der jetzigen Krise ebenso Todesfälle in mittleren und jungen Altersgruppen.


Andere Meinungen zur Gefahreneinschätzung und Krisenbewältigung

Andere Meinungen, Szenarien und Verschwörungstheorien sind typisch in Krisenzeiten. Solange sie die Menschen nicht verunsichern und ihnen sachliche Begründungen zu Grunde liegen, sollten sie diskutiert und berücksichtigt werden. Auf einige Argumente wird folgend eingegangen:

  1. Die Reaktionen und Maßnahmen gegen das Corona Virus sind unbegründet und übertrieben.

    Virus ist nicht neu ?
    Das Virus existiert schon viele Jahre und Menschen sind bereits vorher, wie an anderen Grippeviren auch, daran erkrankt. Erst heute lägen geeignete Tests vor, um das Corona Virus in seiner Häufigkeit nachzuweisen. Allein das Wissen darum habe aktuell eine unbegründete Hysterie ausgelöst.
    Auch soll das Corona Virus die Sterblichkeitsquote keineswegs erhöht haben. Der Tod wäre bei den Menschen zur gleichen Zeit eingetreten, jetzt aber würde parallel zur ursprünglich todbringenden Krankheit das Virus festgestellt. Als alleinige Ursache fließt es nun in die Statistiken der epidemischen Entwicklung ein.

    Unsere Meinung! Es ist richtig, dass Corona Viren auch schon früher nachgewiesen wurden. Allerdings handelt es sich jetzt um einen neuartigen Corona Virus, dessen Wirkungen keineswegs bekannt waren. Die Auswirkungen erkennen wir an der Infektionsgeschwindigkeit und den absoluten Zahlen der Toten. Man muss diese nicht einmal statistisch auswerten: Die Tatsache, dass in Oberitalien Militärlastwagen die Verstorbenen einsammeln, weil die Kapazitäten der Bestatter längst nicht mehr ausreichen, ist hinreichender Beweis.
      
  2. Luftverschmutzung als Ursache? Für die hohe Anzahl der registrierten Krankheitsfälle an bestimmten Orten der Welt, beispielsweise in Chinas Millionenmetropole Wuhan oder in der italienischen Lombardeiregion, soll die besondere Luftverschmutzung als Begründung herhalten. Sie belastet und schädigt die Lungen der Menschen erheblich, wodurch diese besonders krankheitsanfällig sind.

    Unsere Meinung: Weder die Region um Wuhan, noch die Lombardei tauchen in den Ranglisten der am stärksten luftverschmutzten Regionen auf den vorderen Plätzen auf. Solche Orte befinden sich verstärkt in Indien, Pakistan, Saudi Arabien und Nigeria.
     
  3. Kontrollierte Infizierung als Strategie? Die Strategie sieht vor, dass stabile gesunde Menschen sich kontrolliert infizieren. Die Folge wäre zwar ein sprunghafter Anstieg der Erkrankung aber auch eine sich relativ schnell ausbildende Immunisierung – Herdenimmunisierung. Menschen mit besonders hohem Risiko würden davon ausgenommen und in besondere Schutzmaßnahmen einbezogen. Insgesamt verkürzt sich dadurch der Krisenzeitraum erheblich und die wirtschaftlichen Folgen bleiben überschaubar.

    Unsere Meinung: Die Annahme scheint zunächst plausibel, kann allerdings völlig aus dem Ruder laufen. Beispielhaft ist die Ignoranz mit der einige Länder auf die  Krankheit reagiert haben. So lehnte der Premierminister Boris Johnson in England zunächst jegliche Schutzmaßnahmen gegen das Virus ab, weil er in der Infektionsausweitung kein Problem sah. Nur wenige Wochen später steht Großbritannien vor einem Desaster mit völlig überlasteter medizinischer Versorgung und eine unverhältnismäßig hohe Anzahl von Todesfällen. Eine strikte Ausgangssperre soll nun einen noch stärkere Infektionsanstieg aufhalten.

 

Wie geht's weiter?

Offensichtlich haben wir zu den Jetzigen Entscheidungen der deutschen Regierung keine angemessenen Alternativen. Die für alle fremde bedrohliche Situation, verlangt entschlossene und konsequente Reaktionen. Ob sie richtig oder falsch sind, kann sich ohnehin erst im Nachhinein beweisen. Angemessen ist erst einmal das, was die Lage entschärft. So können die verordneten Maßnahmen den Kollaps auf Intensivstationen vermeiden und Zeit schaffen für die Wissenschaft, um Tests, Impfstoffe und Medikamente zu erproben oder neu zu entwickeln. Außerdem wird Zeit benötigt, um möglichst viele Informationen auszuwerten, um gewählte Strategien zu optimieren. Vom Grundsatz her müssten dem jetzt eingeschlagenen Weg so lange gefolgt werden, bis Infizierte wieder gesund sind und sich niemanden mehr ansteckt. Lediglich ein neuer Impfstoff oder wirksame Medikamente können dieses Szenario unterbrechen. Werden die gewohnten Alltagsabläufe nicht so lange ausgesetzt, bis die Ansteckungsgefahr auszuschließen ist, flammt die Epidemie von Neuem auf und alles beginnt von vorne.

Zu bedenken sind auch die Auswirkungen auf die Gesellschaft und Wirtschaft, wenn das öffentliche Leben heruntergefahren wird. Zu lange Unterbrechungen können diese Systeme nicht verkraften. Die Virusbekämpfung würde mehr Schaden anrichten als das Virus selber. Bis zu einem gewissen Grad können Schäden jedoch aufgefangen werden und nach Krisen haben sich oft sogar fortschrittliche Entwicklungen und Zusammenhalt neu eingestellt.

Solidarität bedeutet dem Virus auszuweichen und niemanden anderen durch Unvernunft zu schädigen

Wenn uns keine Medikamente zur Verfügung stehen, die das Virus abwehren, müssen wir alles dafür tun, die Rasanz der steigenden Infizierungen einzudämmen. Die Regierung hat daher Anweisungen und Verbote erlassen, die Empfehlungen ernsthafter, spezialisierter Wissenschaftler berücksichtigen. Medien und viele andere Multiplikatoren haben sie allerorts bekannt gemacht. Sie zu befolgen oder nicht, ist für viele Menschen die Grundlage für Leben oder Tod.

Hier sollen die bereits bekannten Maßnahmen nicht nochmals aufgeführt werden. Stattdessen möchten wir einige Anmerkungen machen, die ebenso im Sinne der Solidarität bedacht werden müssen:

  1. Kapazität des Internets: Für den Unterricht an Schulen und Universitäten, Behandlungen in medizinischen Einrichtungen, Vorträge, Videokonferenzen und fürs Home-Office wird das Internet, als unentbehrliche Technologie viel mehr in Anspruch genommen als jemals zuvor. Das Internet in Deutschland ist leider nur mittelmäßig entwickelt und die Kapazitäten geraten an ihre Grenzen. Downloads von Filmen, die von Anbietern wie Netflix, YouTube oder Amazon Prime auf den häuslichen Computer geladen werden,  schaffen eine erhebliche zusätzliche Netzbelastung. Man muss aber nicht auf seinen Film verzichten: Die Netzbelastung reduziert sich bis zum 4fachen, wenn der Film mit einer geringeren Qualitätsstufe heruntergeladen wird. Damit wird die Stabilität wichtiger Netzinteraktionen unterstützt.

  2. Hamsterkäufe: So viel einzukaufen, dass die eigene Speisekammer überfließt und das Toilettenpapier im Wohnzimmer gestapelt werden muss, ist nicht nur unsinnig, sondern auch gierig und unsolidarisch. Mitmenschen, die für die Allgemeinheit wichtige Aufgaben übernehmen und arbeiten müssen,  stehen deswegen im Supermarkt vor leeren Regalen. Es spricht vieles dafür, sich kleine Vorräte anzulegen, was übrigens auch von der Welt-Gesundheits-Organisation schon lange empfohlen wird. Ein Ausverkauf der Läden erklärt sich aber damit nicht. Nicht der fehlende Nachschub ist der Grund für die Engpässe, sondern die völlig überforderte Logistik der Warenanbieter. Unter Hamsterkäufen leidet die Allgemeinheit. Sie stehen im Widerspruch zur Solidarität und Vernunft.

  3. Atemmasken für alle: Eine Atemmaske bietet nur wenig Schutz für denjenigen, der sie trägt. Die Mitmenschen hingegen werden durch Atemmasken vor Viren und Bakterien geschützt, die vom Träger der Maske ausgehen. Solidarische und vernünftige Menschen tragen daher im nahen Kontakt mit anderen eine Atemmaske. Sie verhindert die Ausweitung der Viren. Wenn diese nicht zu beschaffen ist, fertigen Sie sich selbst eine an. Eine Anleitung dafür erhalten Sie unter: https://naehtalente.de/atemschutz-naehen/
Suchbegriffe:: Corona, Mundatmung
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